Biodünger selber machen: 8 natürliche Dünger

Du möchtest deine Pflanzen natürlich düngen und dabei Küchen- oder Gartenreste sinnvoll nutzen? Biodünger selber machen geht zum Beispiel mit Kompost, Brennnesseln, Kaffeesatz oder Bananenschalen. Entscheidend ist, welcher Dünger zu deinen Pflanzen passt und wie stark du ihn dosierst.

Warum Biodünger selber machen?

Wenn Pflanzen nicht so richtig gedeihen wollen, weil wichtige Nährstoffe fehlen, ist Biodünger aus dem Handel oder selbstgemachter Dünger eine gute Idee.

  • Dünger macht müde Böden wieder munter.
  • Du kannst mit Bio-Dünger Unkraut bzw. Moos im Rasen loswerden, Tomaten düngen, aber auch Pflanzen wie Rhododendron, Rosen oder Oleander düngen.
  • Biodünger werden aus pflanzlichen oder tierischen Rohstoffen hergestellt und tragen weniger zur Umweltverschmutzung bei als synthetische Düngemittel.
  • Sie sind biologisch abbaubar.
  • Biodünger können die Bodenstruktur verbessern.
  • geringeres Risiko von Überdüngung

Welche natürlichen Dünger kannst du selber machen?

Für selbst gemachten Biodünger brauchst du keine ausgefallenen Zutaten. Kompost, Brennnesseln, Beinwell, Kaffeesatz oder Bananenschalen liefern unterschiedliche Nährstoffe und eignen sich deshalb für verschiedene Pflanzen.

Natürlicher DüngerBesonders interessant fürGeeignete Pflanzen
KompostHumus und breite NährstoffversorgungGemüse, Stauden, Sträucher
BrennnesseljaucheStickstoffTomaten, Kohl, Zucchini
BeinwelljaucheKaliumTomaten, Paprika, Obstpflanzen
KaffeesatzOrganische Substanz und etwas StickstoffVor allem säureliebende Pflanzen
BananenschalenKaliumBlüh- und Fruchtpflanzen
EierschalenCalciumKalkliebende Pflanzen
BokashiOrganische Substanz und NährstoffeBoden und Kompost
WurmhumusNährstoffe und HumusGemüse, Kübel- und Zimmerpflanzen

Entscheidend ist nicht, möglichst viel zu düngen. Eine Pflanze braucht die passenden Nährstoffe in der richtigen Menge. Deshalb schauen wir uns die einzelnen Biodünger und ihre Anwendung genauer an.

1. Biodünger selber machen aus Kompost 

Kompost ist der einfachste selbst gemachte Biodünger für den Garten und wir auch vom Bundesumweltamt empfohlen. Reifer Kompost liefert Nährstoffe und organische Substanz und verbessert zugleich die Bodenstruktur.

Verwende dafür nur gut verrotteten Kompost. Frische Küchen- oder Gartenabfälle gehören nicht direkt an die Pflanzen. Sie müssen zunächst vollständig zersetzt werden.

Du kannst den fertigen Kompost im Frühjahr oder vor der Pflanzung in die obere Bodenschicht einarbeiten. Für Starkzehrer wie Tomaten, Kürbis oder Kohl eignet er sich besonders gut.

Auch für Beete mit Kräutern oder weniger nährstoffhungrige Pflanzen gilt: Weniger ist oft sinnvoller als eine dicke Schicht. Eine zu hohe Nährstoffzufuhr bringt der Pflanze keinen Vorteil.

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Biodünger selber machen: Kompost ist ein super Dünger!

2. Biodünger aus Brennnesseln selber machen

Brennnesseljauche liefert vor allem Stickstoff und eignet sich deshalb gut für Pflanzen mit hohem Nährstoffbedarf. Tomaten, Kohl und Zucchini profitieren davon besonders.

Für etwa 10 Liter Jauche brauchst du:

  • 1 kg frische Brennnesseln
  • 10 Liter Wasser
  • einen großen Eimer oder ein anderes offenes Gefäß

So geht es:

  1. Zerkleinere die Brennnesseln grob und gib sie ins Gefäß.
  2. Fülle das Wasser dazu und lasse die Mischung an einem schattigen Platz stehen.
  3. Rühre die Jauche regelmäßig um.
  4. Nach etwa zwei Wochen ist die Gärung weitgehend abgeschlossen. Der typische Geruch ist kräftig, doch genau deshalb sollte das Gefäß nicht direkt neben der Terrasse stehen.
  5. Verdünne die fertige Brennnesseljauche vor dem Gießen. Eine konzentrierte Jauche gehört nicht unverdünnt an die Pflanzenwurzeln.
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Biodünger selber machen: Brennnesseljauche als Dünger

3. Biodünger selber machen aus Beinwell

Beinwelljauche liefert viel Kalium und passt deshalb gut zu Pflanzen, die Blüten und Früchte bilden. Tomaten, Paprika und Erdbeeren profitieren von einer kaliumreichen Versorgung.

Für die Herstellung brauchst du:

  • frische Beinwellblätter
  • Wasser
  • einen großen Eimer

So geht es:

  1. Zerkleinere die Blätter grob und gib sie in den Eimer.
  2. Fülle Wasser dazu und lasse die Mischung an einem schattigen Platz gären.
  3. Rühre die Jauche regelmäßig um.
  4. Nach der Gärung wird die Flüssigkeit vor dem Ausbringen verdünnt.

Beinwelljauche ersetzt keinen vollständigen Dünger, wenn dem Boden weitere Nährstoffe fehlen. Sie eignet sich vor allem als Ergänzung während der Wachstums- und Fruchtphase.

4. Bokashi und Wurmhumus als Biodünger

Du hast viele Küchenreste übrig und möchtest daraus Dünger für deine Pflanzen gewinnen? Bokashi und Wurmhumus sind dafür zwei interessante Wege. Beide funktionieren allerdings anders als ein klassischer Komposthaufen.

Beim Bokashi werden Küchenabfälle fermentiert. Dafür kommen die Reste in einen luftdicht verschlossenen Behälter und werden mit Bokashi-Mikroorganismen versetzt. Nach der Fermentation ist das Material noch nicht reif für jede Pflanze. Es wird zunächst in den Boden eingearbeitet, wo es weiter abgebaut wird.

Beim Wurmhumus übernehmen Kompostwürmer die Arbeit. Sie fressen organisches Material und hinterlassen nährstoffreichen Humus. Der fertige Wurmhumus eignet sich gut als Beimischung für Gemüse, Balkonpflanzen und Zimmerpflanzen.

Der große Vorteil beider Methoden: Aus Küchenabfällen entsteht wieder etwas, das im Garten gebraucht wird. Das spart zwar nicht die gesamte Düngung, schließt aber einen Teil des Nährstoffkreislaufs direkt zu Hause.

5. Kaffeesatz als Dünger

Kaffeesatz enthält unter anderem Stickstoff, Phosphor und Kalium. Er eignet sich deshalb als Ergänzung für die Düngung, ersetzt aber keinen vollständigen Dünger.

Im Kaffeesatz Dünger sind wichtige Mineralien wie Phosphor, Kalium und Stickstoff enthalten, die Pflanzen für ein gesundes Wachstum brauchen.

So geht es:

  1. Brühe für den Kaffeesatz Dünger einfach etwas Kaffee mit oder ohne Filterbeutel auf und lasse den fertigen Kaffeesatz abkühlen.
  2. Ist er abgekühlt, kannst du ihn auf einem großen Holzbrett oder einer ähnlich großen Fläche verteilen, damit er gut trocknen kann. So verhinderst du, dass er schimmelt. 
  3. Anschließend verteilst du den trockenen Kaffeesatz als Dünger direkt auf die Pflanzenerde um die Pflanze herum und arbeitest ihn etwas in die obere Erdschicht ein.

Besonders interessant ist Kaffeesatz für säureliebende Pflanzen wie Hortensien oder Rhododendren. Bei anderen Pflanzen solltest du ihn sparsam einsetzen und nicht als alleinige Nährstoffquelle betrachten.

Auch hier gilt: Mehr Kaffeesatz bedeutet nicht mehr Wachstum. Eine zu hohe Menge kann das Bodenmilieu ungünstig verändern.

Tipp: Auch Schädlinge kannst du mit Kaffeesatz als Dünger vertreiben, zum Beispiel Schnecken, die du vom Anfressen deiner Pflanzen abhalten willst.

6. Bananenschalen als Biodünger verwenden

Bananenschalen eignen sich vor allem als Kaliumquelle.

So geht es:

  1. Damit die Nährstoffe schneller verfügbar werden, solltest du die Schalen zerkleinern und trocknen.
  2. Anschließend die getrockneten Stücke fein mahlen und sparsam in die Erde einarbeiten.
  3. Alternativ kannst du die frischen Schalen klein schneiden und direkt in die obere Erdschicht geben.

Für Blüh- und Fruchtpflanzen ist diese Form der Düngung besonders interessant. Bananenschalen liefern jedoch keinen vollständigen Pflanzendünger. Wenn deine Pflanzen weitere Nährstoffe benötigen, brauchst du eine zusätzliche Quelle wie Kompost.

Achte auf Bio-Bananen, wenn du die Schalen als Dünger verwendest. Bei konventionellen Früchten können Rückstände von Pflanzenschutzmitteln an der Schale haften.

Bananenschalen als Dünger
Biodünger selber machen: Verwende Bananenschalen von Bio-Bananen als natürlicher Dünger im Garten.

7. Eierschalen als Biodünger nutzen

Eierschalen liefern Calcium, das Pflanzen für stabile Zellstrukturen benötigen. Zerkleinerte Schalen lassen sich deshalb als natürliche Ergänzung für den Garten verwenden.

So geht es:

  1. Wasche die Schalen zunächst ab und lasse sie vollständig trocknen.
  2. Zermahle sie anschließend möglichst fein.
  3. Verteile sie rund um die Pflanze.
  4. Je kleiner die Partikel, desto besser kommen sie mit dem Boden in Kontakt.

Eierschalen eignen sich vor allem für Pflanzen, die einen höheren Calcium- beziehungsweise Kalkbedarf haben. Bei bereits kalkreichen Böden bringt die Zugabe dagegen wenig. Prüfe deshalb den pH-Wert des Bodens mit einem Messgerät*, bevor du größere Mengen einarbeitest.

8. Asche als Dünger

Auch Asche ist ein natürlicher Dünger. Du kannst sie einfach beim Verbrennen von Holz in deinem Kaminofen herstellen. Die dabei entstehende Asche ist reich an Kalium, Kalk, Eisen und Phosphat – optimal eignet sie sich damit vor allem für übersäuerte Böden, um diese wieder zu neutralisieren.

Achtung: Einige Pflanzen benötigen für Ihr Wachstum genau diesen sauren Boden, zum Beispiel Orchideen, Rhododendren oder Pfingstrosen. Informiere dich daher vorher, welche Pflanzen saure Böden bevorzugen, um dafür keine Asche als Dünger zu verwenden.

Perfekt eignet sich Asche als Dünger für den Obst- und Gemüsegarten, zum Beispiel für Tomaten, Kartoffeln, Porree, Stachelbeeren oder Himbeeren sowie für Blumen und Pflanzen, die keine sauren Böden mögen, wie etwa Geranien, Lavendel oder Nelken.

Wenn du Asche als Dünger verwenden willst, gehst du folgendermaßen vor:

  1. Verwende nur Holzasche zum Düngen, da die Asche, die beim Verbrennen von Briketts oder Kohle entsteht, giftige Schwermetalle enthält, die als Düngemittel denkbar ungeeignet sind.
  2. Auch die Asche von Holzkohle ist geeignet, sofern du zum Anzünden keine umweltschädlichen Anzündhilfen verwendet hast.
  3. Das verwendete Holz sollte unbehandelt sein, also keine Lackierung oder Farbanstriche haben.
  4. Verwende nicht zu viel Asche als Dünger, etwa 30 Gramm werden hier pro Quadratmeter empfohlen.
  5. Arbeit die Asche nicht zu tief in die Erde ein.
  6. Wiederhole das Düngen erst nach ca. 5 bis 6 Wochen.
  7. Auch als Unkrautvernichter (z. B. Moos) oder zur Schädlingsbekämpfung (z. B. Blattläuse, Kohlschnaken) ist Asche geeignet.

Welcher Biodünger passt zu welcher Pflanze?

Nicht jede Pflanze freut sich über denselben Dünger. Tomaten brauchen etwas anderes als Kräuter, und eine junge Balkonpflanze verträgt nicht automatisch dieselbe Menge wie ein ausgewachsener Kürbis.

PflanzePassender BiodüngerDarauf solltest du achten
TomatenBrennnesseljauche, Kompost, Beinwelljauchehoher Nährstoffbedarf
GurkenKompost, Brennnesseljaucheregelmäßig, aber nicht übermäßig düngen
Zucchini und KürbisKompost, Brennnesseljauchegehören zu den Starkzehrern
PaprikaKompost, Beinwelljauchewährend der Fruchtbildung auf Kalium achten
ErdbeerenKompost, gut dosierter organischer Düngernicht direkt auf die Früchte geben
Kräuterwenig Kompostzu viel Dünger kann das Aroma beeinträchtigen
ZimmerpflanzenWurmhumus, milde Flüssigdüngerdeutlich vorsichtiger dosieren

Eine einfache Faustregel hilft: Starkzehrer brauchen mehr Nährstoffe, Kräuter und andere genügsame Pflanzen deutlich weniger. Bevor du also zur selbst gemachten Jauche greifst, lohnt sich ein Blick auf die Bedürfnisse deiner Pflanze.

Wie oft solltest du selbst gemachten Biodünger verwenden?

Bei selbst gemachtem Dünger gibt es keine pauschale Menge, die für jede Pflanze passt. Brennnesseljauche wird anders dosiert als Kompost oder Kaffeesatz. Auch der Nährstoffbedarf der Pflanze spielt eine Rolle.

Als Grundregel gilt: Starte lieber mit einer geringeren Menge. Beobachte deine Pflanzen und erhöhe die Düngung nur, wenn sie tatsächlich zusätzlichen Nährstoffbedarf haben.

Besonders bei Flüssigdünger solltest du auf die Verdünnung achten. Eine konzentrierte Jauche kann die Wurzeln belasten. Für Topf- und Balkonpflanzen ist außerdem weniger oft mehr, weil sich überschüssige Nährstoffe im begrenzten Erdvolumen schneller ansammeln.

Düngst du im Frühjahr oder Sommer, richtet sich die Häufigkeit auch nach dem Wachstum. Während einer aktiven Wachstumsphase benötigen Starkzehrer mehr Nährstoffe als im Herbst oder Winter.

Welche Fehler solltest du beim Biodünger selber machen vermeiden?

Zu viel Dünger schadet Pflanzen eher, als dass er ihnen hilft.

Achte vor allem auf diese Punkte:

  • Jauche nicht unverdünnt verwenden. Die konzentrierte Flüssigkeit kann empfindliche Pflanzen und Wurzeln belasten.
  • Nicht nach dem Motto „viel hilft viel“ düngen. Überschüssige Nährstoffe bleiben im Boden und können dort Probleme verursachen.
  • Kaffeesatz und Eierschalen sparsam einsetzen. Beide Hausmittel liefern nur bestimmte Nährstoffe und ersetzen keinen vollständigen Dünger.
  • Frischen Kompost nicht direkt an die Pflanzen geben. Er muss ausreichend verrottet sein.
  • Nicht jede Pflanze gleich behandeln. Starkzehrer wie Tomaten benötigen mehr Nährstoffe als genügsame Kräuter.
  • Bei kranken oder geschwächten Pflanzen nicht blind nachdüngen. Gelbe Blätter oder schlechtes Wachstum haben nicht automatisch einen Nährstoffmangel als Ursache.

Gerade bei selbst gemachtem Biodünger fehlt eine exakte Angabe zum Nährstoffgehalt. Deshalb ist eine vorsichtige Dosierung sinnvoller als eine möglichst starke Mischung.

Biodünger selber machen: Lohnt es sich?

Ja, für viele Hobbygärtner lohnt sich selbst gemachter Biodünger. Vor allem dann, wenn bereits Kompost, Brennnesseln oder Küchenreste vorhanden sind. Du nutzt vorhandene Materialien und musst dafür nicht jedes Mal einen neuen Dünger kaufen.

Ganz ohne Einschränkungen funktioniert das aber nicht. Selbst gemachte Dünger lassen sich meist weniger genau dosieren als fertige organische Dünger. Bei Kaffeesatz, Bananenschalen oder Pflanzenjauchen weißt du außerdem nicht exakt, wie viele Nährstoffe deine Mischung tatsächlich enthält.

Für den Garten ist deshalb eine Kombination sinnvoll: Kompost als Basis, selbst gemachte Jauchen als Ergänzung und gezielte Düngung dort, wo eine Pflanze tatsächlich mehr Nährstoffe braucht.

Welche fertigen Biodünger gibt es?

Als Alternative zum Biodünger selber machen findest du auch im Handel geeignete Düngemittel.

3 Empfehlungen für natürliche und organische Dünger:

FAQ zum Thema Biodünger selber machen

Biodünger selber machen: Welcher eigent sich für Tomaten?

Tomaten gehören zu den Starkzehrern und benötigen entsprechend viele Nährstoffe. Kompost sowie verdünnte Brennnessel- oder Beinwelljauche können sie während der Wachstumsphase unterstützen.

Wie oft sollte man Biodünger selber machen und anwenden?

Das hängt von der Pflanze und dem verwendeten Dünger ab. Bei selbst gemachten Flüssigdüngern solltest du besonders auf die richtige Verdünnung achten und lieber zurückhaltend düngen.

Kann man Kaffeesatz direkt als Dünger verwenden?

Ja, allerdings nur in kleinen Mengen. Lass ihn vorher gut trocknen und arbeite ihn sparsam in die obere Erdschicht ein. Kaffeesatz sollte dabei als Ergänzung und nicht als vollständiger Dünger betrachtet werden.

Welche Küchenabfälle eignen sich zum Biodünger selber machen?

Kaffeesatz, Bananenschalen und Eierschalen lassen sich beispielsweise verwerten. Noch vielseitiger ist die Kompostierung, bei der viele organische Küchen- und Gartenreste wieder in den Nährstoffkreislauf gelangen.

Kann selbst gemachter Biodünger Pflanzen schaden?

Ja. Eine zu hohe Konzentration oder eine ungeeignete Anwendung kann Pflanzen belasten. Besonders bei Jauchen solltest du deshalb auf die richtige Verdünnung achten und nicht nach dem Prinzip „viel hilft viel“ düngen.

Biodünger selber machen: Wie düngst du Pflanzen in deinem Garten oder auf dem Balkon?

2 Kommentare zu „Biodünger selber machen: 8 natürliche Dünger“

  1. heeey Blogverwandte Mia,
    ein wichtiger Artikel, den Du da verfasst hast. Es muss vollends zurück zu den natürlichen Düngern gehen. Zum gleichen Thema hatte ich auf meinem Blog einen Produkt-Beitrag geschrieben, der Deinen klasse Artikel hier SUPER ERGÄNZT. Kurz zusammengefasst:

    Ich war auf der Suche nach einer umweltfreundlicheren Alternative in Sachen Dünger. Das schwierige an der Suche nach einem geeigneten Dünger war, dass er mindestens für den Bioanbau geeignet sein sollte. Meine Güte, ich war echt am Suchen. Gefunden habe ich dann:
    Pelletierter Pferde- & Rindermist Universaldünger – zulässig für den Bio-Anbau gemäß EU-VO 889/2008 – von HaGaFe.

    Warum umweltfreundlichere Alternative?

    + Zulässig für den Bio-Anbau gemäß EU-VO 889/2008
    + Biologisch abbaubar
    + Organischer Dünger (Keine synthetische Herstellung)

    Sollte das nicht an Infos ausreichen. Auf http://www.oekollege.de/organischer-duenger-aus-pferdemist-rindermist-zulaessig-fuer-den-bio-anbau/ habe ich einen detaillierten Beitrag über den Dünger geschrieben. Über Besuch freue ich mich natürlich immer 🙂

    Liebe Grüße und viel Erfolg, Micha

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  2. Ein toller und wertvoller Beitrag, der aufzeigt wie jeder in seinem Garten oder auf dem Balkon herstellen und nutzen kann.
    Eine Möglichkeit den Kompost und die Jauche zu kombinieren und gleichzeitig noch seine Küchenabfälle zu entsorgen ist der Bokashi.
    Der wird durch Fermentation in einem luftdichten Eimer hergestellt.
    Durch die Fermentation entsteht der „Bokashisaft“ der zusammen mit dem verwerteten Bokashi, zum biologischen Düngen genutzt werden kann.

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